Sonntag, 13. Januar 2008

Die letzten Zeilen aus Australien...

Kaum zu glauben, aber wahr, unsere letzte Woche in Down Under ist angebrochen.


Leider macht uns im Moment Das Wetter Probleme, so dass wir ein paar Punkte unserer "to do" liste vielleicht abhaken muessen, aber mal sehen. Als letzten Blog wollen wir euch noch ein paar mehr Eindruecke unserer Weihnachts- und Sylvesterfeierlichkeiten bei 30 grad geben. Also eins steht fest: Wir haben weder Sylvester noch Weihnachten jemals so geschwitzt, und 10 Stunden auf ein Feuerwerk haben wir auch noch nie gewartet um unseren guten Platz nicht zu verlieren. Also alles total anders, aber auch total easy, denn Weihnachtsstress gab es bei uns nicht.


Also:


Der letzte Abend im Zelt auf einem Campingplatz etwa 100 km vor Sydney, direkt an einer Meerenge. So herrlich ruhig hatten wir es die kommenden Tage nicht wieder.




Fuer Joern hiess es zu der Zeit schon langsam Abschied nehmen. Wir haben abends noch ein paar Aussis, wie sollte es auch anders sein, beim Fischen zugeschaut. Ihr muesst naemlich wissen, dass es fuer einen australischen Mann nichts schoeneres gibt, als am Wasser zu stehen und seine Angel ins Wasser zu halten.






In Sydney angekommen freuten wir uns ueber unser Hostel direkt am Strand, leider hatten wir den ersten Tag Regen, aber das schoene Wetter liess nicht lange auf sich warten und so verbrachten wir den 24.12.2007 mit Surfbrettern am Strand. Auch schonmal gemacht?




Was wir dieses Jahr aber doch ein wenig vermisst haben, war die Weihnachtsstimmung. Fuer uns passen 30 Grad im Schatten und Weihnachten einfach nicht zusammen. Da konnten selbst die Muetzen nichts dran aendern. Trotzdem haben wir an diesem Tag viel Spass gehabt und so manche Welle geritten.

Die naechsten 10 Tage vom 23.12 an, haben wir dann mit Dirk, Irina und Dirk's "kleinem" Bruder verbracht. Nachdem wir vom Strand zurueckgekommen sind, haben wir abends versucht, wenigstens so ein ganz bisschen Weihnachtsfeeling aufkommen zu lassen.
Auf dem Programm stand "Kochen". Was sich im ersten Augenblick einfacher anhoert, als es wirklich war, denn wir mussten die Kueche ungefaehr mit 100 anderen "Koechen" teilen, die alle etwas leckeres zu Essen zaubern wollten. Das Ergebnis konnte sich aber dennoch sehen lassen.




Natuerlich durfte ein gemeinsames Foto vor dem hauseigenen Kamin nicht fehlen.





Am ersten Weihnahtstag, also dem offiziellen Weihnachten der Australier und der Englaender waren wir dann bei unseren englischen Freunden Ami und Jonathan zu deren Christmas Lunch eingeladen. Auf unserer langen Reise durch die grosse Stadt sind wir dann zum ersten Mal mit dem Auto ueber die Harbour Bridge gefahren.





Bei Jon und Ami angekommen haben wir dann lustige Weihnachtstraditionen mitgemacht.
Die beiden hatten uns ein richtiges englisches Weihnachtsessen versprochen und wort gehalten. Zwar wurde der traditionelle Truthahn durch ein etwas kleineres Haehnchen ersetzt (ein Truthahn waere einfach zu gross gewesen), aber sonst hat nichts gefehlt. Alles in allem ein sehr schoener erster Weihnachtsfeiertag.






Nach den Weihnachtsfeiertagen ging es dann zum ersten Mal in die grosse City und es wurden die ersten Fotos vom Opera House und der Harboure Bridge gemacht. Vom Wasser aus hat man wirklich einen beeindruckenden Blick auf diese zwei wunderschoenen Bauwerke. Als wir dann das Opera House naeher besichtigt haben, mussten wir feststellen, dass es gar nicht weiss ist, sondern eher gelblich. Die Fassade besteht aus Millionen kleiner "Riemchenklinker". Muss ne ganz schoene Arbeit gewesen sein und es sieht auch noch scheisse aus.






Vom Opera House ging es dann in den Botanischen Garten. Hier warteten schon scheinbar ausgehungerte Kakadus auf uns. Man musste sie gar nicht bitten auf dem Arm zu kommen. Es reichte in Stueck Brot in der Hand und man wurde regelrecht von den riesen Voegeln belagert.







Hier mal zwei Beispiele von der Verwandlungsfaehigkeit des Opera Houses.

GELB






WEISS






Am 31.12.2007 war es dann endlich soweit. Das groesste Ereignis des Jahres war nur noch wenige Stunden entfernt. Unser Hostel hatte fuer diesen besonderen Anlass extra einen Platz fuer seine Gaeste direkt an der Harbour Bridge reserviert. Dies war zudem auch der einzige Platz an dem man seinen eigenen Alkohol mitbringen durfte. Morgens wurden also die Lunchpakete gepackt und die Kuehlbox mit ordentlich Bier und Eis vollgestopft. Um 13 Uhr wurden wir dann mit einem Schuttlebus direkt an den reserviersten Platz gefahren. Von da an hiess es dann warten, warten und noch mehr warten. Wie oben schon erwaehnt, haben wir Sylvester noch nie so geschwitzt.













Dies war unsere Sicht auf das bevorstehende Feuerwerk. Rechts von uns war natuerlich noch die Harbour Bridge.





Natuerlich waren wir nicht die einzigen, die diesen Superspot kannten.













10 Stunden spaeter und dem Verlust von ca. 20 Liter an Schweiss, wurden wir dann mit dem groessten und schoensten Feuerwerk belohnt, dass wir je gesehen haben. Es war wirklich unbeschreiblich schoen.





Nachdem nun alle diese Feierlichkeiten abgeschlossen sind haben uns Dirk und Irina wieder Richtung Melbourne verlassen, und wir sind aus dem Hostel in ein Appartment gezogen, das wir nun fuer den Rest unserer Zeit mit der Eigentuemerin teilen. Wir verbringen die Tage damit durch die Stadt zu gehen, uns die wichtigsten Sehenswuerdikeiten anzusehen, die Straende unsicher zu machen und Abends mit Ami und Jonathan den Tag ausklingen zu lassen.



Wir hoffen euch haben unsere Reiseberichte und Einblicke in unsere Zeit Down Under gefallen.
Wir koennen kaum glauben das es schon vorbei ist und bisher haben wir auch erst die Westkueste so richtig realisiert. Aber der Rest soll wohl noch kommen.
Dann macht euch mal auf etwa 5.000 Bilder gefasst wenn wir kommenden Di morgen wieder deutschen Boden unten den Fuessen haben.
Wir freuen uns auf auch alle.

See you in a bit

Alex und Dominik

Donnerstag, 20. Dezember 2007

Das Leben ist schon hart... ;-)

Hallo nach Deutschland


wir haben beschlossen diesen Blog all denen zu widmen die schon immer mal in der Karibik segeln wollten aber nur bis Daenemark gekommen sind und all den junggebliebenen unter euch die sich vorstellen koennen wie genial es ist 3 Tage im Sand zu spielen.

Wir hoffen das sich jetzt alle angesprochen fuehlen.

Wir haben uns 7 Tage und sechs Naechte Urlaub vom Urlaub gegoennt und waren davon 3 Tage in den Whitsundays Segeln. Zur Info, die Whitsundays sind eine Inselgruppe aus 74 kleinen und groesseren Inseln vor der Ostkueste Australiens die James Cook angeblich so genannt hat da er sie an einem Pfingstsonntag entdeckt hat. Aber : Irrtum. Er hat sie auf irgendeinem Montag etwa 50 Tage vor Pfingsten entdeckt. Aber Monday islands haette ja lange nicht so schoen geklungen. So, genug gelernt. Fangen wir mal wieder an euch neidisch zu machen.



Gleich morgens um 9 bezogen wir also unser Quartier fuer die naechsten Tage. Die "The Card"




war das Zielobjekt. Ein fuer 28 Personen ausgelegtes Segelschiff. Wie wir recht schnell bemerkten, waren aber nur insgesamt komfortable 14 Personen an Board, plus 2 Koeche, Captain und Hilfscaptain. So war immer genuegend Platz an Deck um sich in der Sonne zu ahlen. Denn davon hatten wir wirklich genug. Was den ersten Tag etwas fehlte war der Wind, sodass wir ziemlich lange Motorboot gefahren sind. Alle durften dann mal fuer das obligatorische "ich steuere auch mal ein Boot" Bild hinters Ruder und ansonsten haben wir uns nicht viel verausgaben muessen.










Dachten wir bis dato. Zwischendurch wurden dann doch mal die Segel gesetzt und dafuer brauchte man schon die vereinten Kraefte von sechs Crewmitgliedern. Also mussten wir uns doch etwa 2 mal am Tag fuer 30 Sekunden richtig anstrengen. ;-)






Gleich am ersten Tag wurde ein Schnorchelspot angefahren und hier enstanden auch endlich die ersten Beweisbilder das auch ich im Wasser war. Auf grund der vorkommenden Quallen mussten wir schicke hautenge Anzuege tragen. Aber was machte das schon aus, wenn man so unglaublich viele bunte Fische und Korallen sehen kann. Die sehen dich schliesslich nie wieder.









Da wir jeden Tag super Wetter hatten, hatten wir natuerlich auch wunderschoene Sonnenuntergaenge die wir vom Boot aus mit gutem Essen und dem ein oder anderen Bier genossen.









Frueh am naechsten Morgen durfte die Crew dann zu Ihrem ersten Landgang und sich den unglaublichen Whitehaven Beach ansehen. Da waren wir dann alle einer Meinung.
Paradise found



























Aus dem schneeweissen Sand haben wir dann fuer euch einen Sandmann gebaut. Schnee ist hier ja doch etwas selten. Auf diesem weg also schonmal Merry Christmas an alle.






Wieder zurueck auf dem Boot wurde erstmal lecker Lunch gemacht und bevor es weiter zum naechsten Schnorchelspot ging sind alle die mutig genug waren noch ne Runde fliegen gegangen.






ich gehoerte natuerlich nicht dazu.

An unserem letzten Abend sind wir dann nach






gesegelt wo es fuer uns und die anderen beiden Boote der Gesellschaft BBQ mit anschliessender Party gab. Sehr netter Abschluss. Aber es lag ja noch ein kompletter Segeltag vor uns.


Den letzten Tag sind wir wirklich fast ausschliesslich gesegelt. Waren wie jeden Tag davor auch schnorcheln und genossen einfach die Zeit auf dem Boot in der Sonne liegen, hier und da mal was zu essen vorgesetzt bekommen und sich um nichts kuemmern muessen.


Aber wie das immer so ist, soll man ja aufhoeren wenn es am schoensten ist und so liefen wir also gegen 5 wieder im Hafen ein. Packten unsere sieben Sachen, gingen mal wieder einkaufen, bauten unser Zelt auf, machten was zu essen und fielen in den ersten tiefen Schlaf seit drei Tagen. Doch die Nacht war so kurz wie immer. da wir unseren Trip auf die groesste Sandinsel der Welt schon gebucht hatten, mussten wir unserem straffen Zeitplan folgen und machten uns frueh auf Richtung Bundaberg.


Der Zwischenstopp in die Destillerie des rein Australischen Rums musste einfach drin sein.




Gerade noch so schafften wir es zur letzten Fuehrung des Tages und haben uns etwas ueber die Geschichte des Bundy Rums erzaehlen lassen. Wir sind ja schliesslich nicht nur zum Vergnuegen hier.


Aber schon wieder standen wir unter Zeitdruck, denn fuer Abends wollten wir uns noch am nahen Strand wilde Wasserschlidkroeten ansehen die dort Ihre Eier ablegen. Ganz schoen viel Bildung fuer einen Tag. Wir hatten aber dennoch Zeit fuer ne schnelle Pasta and das erste Bier am Campside





bevor wir auf Schildkroetenerkundungstour gingen. Mit etwa 100 weiteren Leuten warteten wir ab 7 also auf die Schildkroeten. Und wir hatten Glueck. Schon um neun war unsere Gruppe dran da sich mitlerweile die 4. Schildkroete am Strand eingefunden hatte. Im dunkeln, nur mit der kleinen Kopflampe des Rangers machten sich also etwa 30 Leute so lautlos wie moeglich auf, die Schildi zu finden. Wie uns der Ranger spaeter erzaehlte koennen die uns eh nicht hoeren, aber das erhoehte die Spannung. Und schliesslich lag sie vor uns und hatte schon ihr Loch fuer die Eiablage gebuddelt.





In etwas mehr als einer halben Stunde hatte die gute ihre 128 Eier gelegt und brauchte nun noch etwa eine halbe Stunde bis sie diese verbuddelt hatte und sich auf den Weg zurueck ins Meer machte. Wirklich beeindruckend. Da die Schildkroete Ihre Eier aber etwas zu nah am Wasser abgelegt hatte wurde ein neues Loch etwas geschuetzter in den Duenen gegraben und wir hatten alle die Ehre die Eier in das neue Nest zu tragen. Sehr cool.







Den naechsten morgen goennten wir uns dann etwas laenger schlaf, denn unser Ziel des Tages, Rainbow Beach, das Tor zu Fraser Island war nur noch wenige Kilometer entfernt.




In Rainbow angekommen mussten wir uns erstmal wieder an das uebliche Hostelflair gewoehnen. Aber es waren ja zum Glueck nur 2 Naechte. Um 2 gab es ein kurzes Breefing zur Tour und schliesslich die Gruppeneinteilung. Man staune: wir hatten nicht einen Hollaender bei uns mit im Auto. Die sind hier sonst naemlich genauso zahlreich vertreten wie in den beliebten Skigebieten.


Abends gab es dann das erste gemeinsame Dinner mit unseren weiteren 7 Weggefaehrten fuer die naechsten Tage. Frueh am kommenden morgen sollte es dann nach einem kostenlosen Fruehstueck losgehen.


Die Autos wurden gepackt und der Menueplan ging durch die Reihen.



Nach einem weiteren Breefing wie das mit dem 4 wd fahren so funktioniert und der Ermahnung das wir die Autos gefaelligst heile zu lassen haben ging es endlich auf die Faehre.





Da es noch frueh am Tag war besuchten wir gleich noch das erste "must see" der Insel. Der Lake MC Kenzie lag aber nicht direkt am 75 km langen befahrbaren Strand. Um da hin zu kommen musste man den Trek ins Inland waehlen und der war mal etwas sehr holprig. Ohne Vorwarnung des Fahrers wurden wir das ein und andere Mal ganz schoen durchgeschuettelt. Aber der Weg hat sich gelohnt. Erst Lunch und dann kristallklares Wasser.







Nach etwa 2 Stunden mal wieder nichts tun, mussten wir dann aber los um einen Zeltplatz zu finden, da wir auf Grund der Flut nur bis halb sechs am Wasser entlangfahren durften. Es gestaltetete sich aber alles einfacher als gedacht. In Teamarbeit wurden dann die Zelte aufgebaut waehrend ein paar andere schon angefangen haben das essen zu zaubern.



Der Geruch von Fleisch lockte dann unsere Freunde fuer die naechsten Tage an und unser Motto wurde:


Stay Dingo safe




Aber so richtige Probleme hatten wir nicht mit den wie Hunde aussehenden Woelfen. Sind ja eigentlich ganz niedlich. Bis auf die Tatsache das man von Faellen gehoert hat wo kleine Kinder von Dingos entfuehrt wurden. Aber wir sind ja schon gross.


Der naechste Tag bescherte uns dann alle moeglichen Sehenswuerdigkeiten von Fraser. Bis auf einen See den wir uns fuer den letzten Vormittag aufgehoben hatten.
Wir fuhren also zum Maheno Shipwreck




und zu den anderen weniger spektakulaeren Sights, aber man muss ja zumindest mal dagewesen sein.


Am naechsten morgen sind dann einige von uns schon am 4:30 Uhr aufgestanden um sich den Sonnenaufgang anzusehen.


nach einem Fruehstueck mit Ruehrei aus 36 Eiern fuer neun Leute und etwa 1.5 Stunden spaeter ging es schliesslich auf zum letzten Ziel dem Lake Wabby. Der Weg dahin war mit 20 Min und etwa 1.8 km von uns als leicht zu schaffen eingustuft worden, aber leider konnten wir ja nicht ahnen das dem sehr angenehmen Regenwald walk (abgesehen von etwa 1 Mio Spinnen) noch 1 km Wueste folgte. Durch sehr heissen Sand, da wir genau in der Mittagshitze dadurch wollten und mit Handtuechern ueber dem Kopf das wir alle aussahen wie Beduinen erstiegen wir also die Duenen die kein Ende nehmen wollten. Aber die Jungs koennen einfach allem was gutes abgewinnen. So wurde Duenenjumping gemacht, (zu erwaehnen ist hier extra das keine Sonnenbrille getragen wurde;-))

und als wir den See endlich erreicht hatten wurde sich von der hoechsten Duene ins erfrischende Wasser gerollt.



Etwa 2 Stunden spaeter nachdem auch der letzte schattige Platz verschwunden war machten wir uns auf den Rueckweg, denn schliesslich hatten wir auch nur noch 2 Stunden Zeit um die letzte Faehre zurueck zu bekommen. Der Sand war mittlerweile so heiss das er auch mit Flip Flops nicht mehr zu begehen war und somit mussten wir uns fuer den etwa 40 Minuten dauernden Rueckweg durch den Wald entscheiden. Das hatte zur Folge, das wir wirklich gerade nur noch so die Faehre bekamen. Perfektes Zeitmanagment.


Am naechsten Tag wurde dann aus dem Hostel ausgecheckt und nach einem kurzen Aufenthalt in Noosa auf Grund von schlechtem Wetter sind wir direkt nach Brisbane weiter gefahren.


Da haben wir uns aber nur 2 Naechte aufgehalten da noch wichtigeres auf unserem Weg lag. Ueber einen etwa 3- stuendigen Aufenthalt in Surfers Paradise wo sich die Jungs mehr oder weniger erfolglos im Wellenreiten versuchten...

ging es fuer drei Tage nach Byron Bay. Aber das schlechte Wetter verfolgte uns, so dass wir nur einen Tag fuer etwa 2 Stunden am Strand gelegen haben bevor uns der Regen einholte.

Jetzt sind wir in Coffs Harbour, der Bananenhaupstadt der Region und uebrigens auch wieder 10 Stunden vor euch da wir die Grenze nach New South Wales ueberquert haben.

Es sind noch etwa 600 km bis Sydney. Am 21.12.2007 werden wir dann unser Hostel beziehen wo Nick und ich min. bis zum 02.01.2008 bleiben werden.

Wir wollen dann versuchen im Raum Sydney nochmal arbeit zu finden, nebenbei unser Auto und unser Campingequipment zu verkaufen und muessen uns dann langsam schon wieder auf den Rueckweg vorbereiten.

Because Time goes by.


See ya

Alex & Dominik und Joern